Der Verkaufsstart ist gerader erst angelaufen und schon wurde das erste Firmware-Update für den ersten 4K Blu-ray Player von Panasonic veröffentlicht. Das Modell mit der Bezeichnung DMP-UB900 wurde in Bezug auf die Netzwerk-Funktion verbessert. Die Erweiterung wird über eine hergestellte Netzwerkverbindung oder alternativ via USB-Stick heruntergeladen.

Seit drei Tagen ist der UHD Blu-ray Player im Handel erhältlich. Und schon kursieren Gerücht über Lieferschwierigkeiten. Es ist die Rede davon, dass das Kontingent für 2016 bereits verplant ist und Engpässe zu erwarten sind.

 

Features zum UHD-Blu-ray Player von Panasonic

Das Update bezieht sich ausschließlich auf die Netzwerk-Funktion. Der Player selbst ist kein Schnäppchen. Besteller bekommen jedoch die Filme „San Andreas“ und „Mad Max: Fury Road“ gratis beim Kauf hinzu.

Ausgestattet mit HDR, THX zertifiziert und zur Wiedergabe von eigenen 4K-Videos befähigt, ist das Produkt zukunftssicher angelegt. Zudem findet eine Klangoptimierung statt. Ein Mehrkanal-Decoder ermöglicht eine Wiedergabe in 7.1 analog. Vergoldete Anschlüsse versprechen Qualität. Der Preis beziffert sich jedoch auch auf 799 Euro.

 

Gibt es für den DMP-UB900 bereits Lieferschwierigkeiten?

Chaos zur Markteinführung. Einige Händler warten vergeblich auf die Ware, die Kunden dementsprechend ebenso. Die Nachfrage für das Jahr 2016 soll, unbestätigten Gerüchten zufolge, die Produktion an Blu-ray-Playern bereits übersteigen.

Tatsächlich spricht einiges für einen Erfolg beim Verkauf. Bei Amazon war das Gerät über Wochen unter den Top Ten der Verkaufschart in der entsprechenden Rubrik. Wurde Panasonic von der hohen Nachfrage, trotz stattlichen Preises, überrascht?

Bei großen Händlern fehlen die Abspielgeräte häufig nach. Angeblich sollen je Markt (z.B. Saturn oder Mediamarkt) nur maximal zwei Exemplare je Standort zur Verfügung gestellt werden. Die Fehlplanung ist auch für Panasonic ärgerlich. Denn solange kaum Konkurrenz auf dem Markt ist, hätte die Nachfrage gut bedient werden können. Jetzt fehlt es aller Voraussicht nach an einer ausreichenden Stückzahl von UHD-Playern.